THE KASSIBER by J. Isaksen


Dem Himmel näher

Kassibert am von J. Isaksen.  Lesezeit: ungefähr 12 Minuten. Kommentar mailen

Von J. Isaksen

LEBENDIGE ALTARKUNST Von der schmählichen Befleckung einer leibhaftigen Madonnenerscheinung zur stillen deutschen Weihnacht, dem entblößten Matronenbusen der Gottesmutter, dem Unterschied zwischen Stigmatisation und Stigmatisierung – und dem letzten Hochamt eines nicht erst seit gestern entwachsenen Christkinds. Eine We’hnachtspredigt

NIHIL OBSTAT   Dieser Text hat das digitale Imprimatur meiner katholischen Großmutter

Vorfall im Kölner Dom


ECCE HOMO  „Seht ihn euch an, diesen Menschen!“ Die Fleischesmadonna zu Köln – gefallen oder von zerrenden Kanonikern zu Fall gebracht? – Die weihnachtliche Insbildsetzung des Göttlichen in die Gestalt des nackten Menschen fällt auf die entgeisterten Würdenträger zurück. FOTO: Elke Lehrenkrauss

»Ecce homo—insanus«, he said. »Ecce femina—insana». And each time the crowd roared back „DON’T TOUCH!“ in a single voice, both the phone-people and the normies. Because now there was no difference.— Stephen King

Der Kardinal ist mir lediglich bei einer Gelegenheit entgegengetreten, gleichwohl war es ein doppelt aufgeladener Anlass: Das Hochfest der Geburt des Herrn markiert für den katholischen Geistlichen Joachim Meisner auch immer seinen eigenen Geburtstag. Er gehört zu den segensreichen „Christkindern“, im Volksglauben einer kalendarischen Vorsehung so etwas wie natürliche Auserwählte für Priesteramt und weihevollen Altardienst, gezeugt zu Sankt Juliana von Lüttich, meisner_01der gefühlsechten Ekstatikerin vom heiligen Leibe und Blute Christi – und damit eingeboren in die besondere Sternenkonstellation der Weihnacht; dem Himmel von Anfang an ein Stück näher.

AMOR – NICHT: AGAPE, EROS, STORGE ODER PHILIA  In der hohlen Hand halte ich das amouröse Leitbildchen zum Goldenen Zölibat des unfreiweillig an den Rhein verschlagenen Kölner Oberhirten. Oder ist es gar ein Leidbildchen im Leben?

Der hohen Metaphysik und auch der niederen Zahlen- und Zeichensymbolik nicht abhold, würde ich niemals etwas gegen eine wundersam mystische Vereinigung des einzelnen Menschen mit dem Erhabenen vorbringen, eingebildet und doch wahrhaftig; jeder soll sich Richtung Himmel recken, wie er kann, wie er will, erst recht, wenn er ein mit dem Gebot der Keuschheit Gestrafter ist, oder – dazu kommen wir erst noch – eine Verfemte des falschen Geschlechts, vom hohen Altardienst auf ewige Zeiten ausgeschlossen.

Here come the Men in Black in Red—the Galaxy Defenders …

Wir schrieben das Jahr des Herrn 1997, Anbeginn des 65. Erdenjahrs des damals seit acht Jahreskreisen am Rhein amtierenden Erzbischofs. Es war meine erste erwachsene X-Messe auf deutschem Boden überhaupt; erst mit meinem dreißigsten Lebensjahr denkbar. Ich trug zum weihnachtlichen Hochamt im Hohen Dom meinen kardinalroten Samtanzug über einem schwarzen Rollkragenpullover, einen potentiell missverständlichen, weil entfernt kreuzweisen Anstecker am Revers, dazu einen jahreszeitlichen Vollbart. Nach dem Gottesdienst nahm der Erzbischof in den Reihen der Gläubigen kombinierte Segenswünsche zu seinem Geburtstag und zur Geburt Christi entgegen. Bei allem Respekt für das unvermeidliche Wechselspiel der Anlässe hielt ich mich zurück, soweit das in meinem schreienden Outfit überhaupt ging; der Erzbischof steuerte dennoch geradewegs auf mich zu: „Ein guter Mann …“, postulierte er. „Ein gutes Auge!“, warf ich zurück. „Warum ist ein so guter Mann zu Weihnachten allein?“ – sah ich mich unversehens gefragt. Offensichtlich war ohne weiteres ersichtlich, dass ich im Meer schwerer schwarzer Mäntel alleine stand. Zudem sollte wohl mein Status in Bezug auf die Herde abgefragt werden. Schon ein paar Jahre zuvor war nach einer Ostermesse in Jerusalem der dortige Zelebrant auf mich zugekommen und hatte gefragt, ob ich der vom Vatikan gesandte Pater O’Donovan sei. Als ich aus allen Wolken fiel und zur Überraschung des Fragers verneinte, war die Überraschung gegenseitig – und die sinnlose Rückfrage ein Spiegel der Verwirrung: „Warum nicht?“ … Die längst aufgegebenen Priesterflausen schienen mir damals bei Gelegenheit ins Gesicht geschrieben zu sein. Oder war es einfach meine Unfähigkeit zum blanken Zynismus, die ich bei aller erdenklichen Ferne mit mir herumschleppe?

Dem Erzbischof von Köln hätte ich jedenfalls antworten können, dass ich schon vor Jahren von der Berufung zur Philosophie gewechselt sei, also zur Theologie ohne Gott … aber mit Frauen, wie ich seinerzeit gerne kalauerte, und dass ich zudem bei aller Liebe meinen Lebtag noch keine Katholikin geküsst hätte – bis auf den heutigen Tag nicht – ansonsten jedoch Töchter aller erdenklichen Stämme, einer streng exogamen Neigung nachgehend, dass ich also unterm Strich weder eingeweihter Hirte noch Oberhaupt einer ordentlichen katholischen Familie sei. Aber ich habe nichts gesagt, habe nicht Farbe bekannt, nur mit den Schultern gezuckt. Der Kardinal war es dann, der die Farbe ins Spiel gebracht hat; im unerwarteten Schulterschluss sagte er: „Wir, die Männer in Rot, sind Männer, berufen zur Verteidigung der Wahrheit!“ Ich habe mich damals keinen Moment gefragt, woher die merkwürdig hochtrabende Vertrautheit kam, wunderte mich nur, dass die Schar der Laien zurückwich und mich beäugte, als sei nunmehr auch ich den Herren Hochwürden zuzuordnen. Heute denke ich, dass auch bei dieser Gelegenheit eine einfache Verwechslung vorlag. Oder dass der Kardinal einem Reflex erlegen war; dass er also, immer wenn er kardinalspurpurnes Tuch sieht, sich dazu hingerissen fühlt, eine verschworene Brüderlichkeit kundzutun. (Man hat ja sonst niemanden.) Damals jedoch fiel mir lediglich der laufende Kinofilm „Men in Black“ ein, und der Radio-Hit dazu: Zwei einsame Kämpfer, dazu berufen, das einfache Volk vor den ernüchternden Wahrheiten überirdischer Erscheinungen zu bewahren. Ich bin der Nachwuchs-Agent J, der Kardinal ist der altgediente Agent K: »We won't let you remember«.

Und es fiel mir mein Vater ein, der als junger Priesterschaftsaspirant seinen geistlichen Mentor gefragt hatte, wie dass denn mit der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria zu verstehen sei. Als Antwort hatte er erhalten, dass das entsprechende Dogma lediglich „Kokolores“ für das frömmelnde Fußvolk sei, nicht aber ernstzunehmender Glaubensgrundsatz für sie, die Weihevollen wie noch Einzuweihenden. Mein kommender Vater, von so viel offenem dogmatischen Defätismus entgeistert, hat sich dann auch sehr schnell anderweitig mit dem Wunder der Empfängnis befasst – und stehenden Fußes mich gezeugt. Gute Männer, die der hehren Sache verloren gehen, scheinen sich bei uns aneinander zu reihen. Und dass am Ende nur, weil der einen Unbefleckten immerfort ein Heer von Befleckten entgegengestellt wird, und – nicht zuletzt und unablässlich – dem eingeborenen Sohn seine fälschlich ausgemachten Häscher.

Ein glanzvolles Altarbild zum Abschied

Joachims Welt

In seiner Dreikönigspredigt 2005 vergleicht Meisner die Abtreibungspraxis unserer Tage explizit mit den Verbrechen Hitlers und Stalins: „Zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht“. Den Vergleich mit dem Holocaust relativiert er erst nach starkem öffentlichen Druck.

2007 nennt er eine Kultur fern der Religion entartet: „Vergessen wir nicht, dass es einen unaufgebbaren Zusammenhang zwischen Kultur und Kult gibt. Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritualismus, und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte“. Im gleichen Jahr hatte er den abstrakten Charakter eines neuen Dom-Fensters beklagt – weil im Katholischen eine figürlich-erzählende Kunst geboten sei: „Das (Richter-)Fenster passt nicht in den Dom. Es passt eher in eine Moschee oder ein Gebetshaus“.

Dieses Jahr ist es ein runder Geburtstag, der 80., und ein letzter als Erzbischof von Köln – des Christkinds Joachim letzte Weihnacht als höchster Zeremonienmeister im Dom.

Und was ward ihm geschenkt? Ein lebendiges Altarbild voller Sinn und Wucht, voller Symbolik und Sendung. Der festtagsvolle Dom sah sich unverhofft erfüllt von einem mutigen Bekenntnis, vorgebracht von jemandem, der nach den trägen Regeln des Hauses sich niemals würde in die heilige Fuge des Gottesdienstes zwängen dürfen – dort am Altare, näher bei Gott.

Wie auch immer das unverblümte Erscheinen der Josephine W. gemeint war, Erscheinungen wirken nicht zuletzt im Auge des Betrachters, und für mich bot sich eine Zusammenfassung der Jahre unter Meisner; alles lag in diesem einen Bild: die anhaltend verordnete Unmündigkeit der Frau, im Privaten wie am Altar der Priesterschaft, das Zerren alter Männer an der nackten Frau, dass es ein Hauen und ein Stechen ist, die Konsequenz weiblicher Selbstbestimmung als behauptete Analogie zum Völkermord, die von Joachim an den Haaren herbeigezogene „Entartung gottloser Kunst“ – und als famoser Bumerang: die Erfüllung von Joachims Ruf nach expliziter Figürlichkeit katholischen Kircheninventars.

Ist hier nicht die immer wieder angeprangerte „Lauheit“ und „Bekenntnisfurcht“ mit glühendem Bekenntnis hinweggefegt worden, wenn auch ganz und gar nicht im Sinne des Angegangenen? Mir wird heiß und kalt, und meine Gedanken verirren sich zu Kafka und seiner Tagebuchnotiz von der christlichen Mutterkälte: »Die jüdische Mutter ist keine „Mutter“, die Mutterbezeichnung macht sie ein wenig komisch (…) wir geben einer jüdischen Frau den Namen deutsche Mutter, vergessen aber den Widerspruch, der desto schwerer sich ins Gefühl einsenkt, „Mutter“ ist für den Juden besonders deutsch, es enthält unbewußt neben dem christlichen Glanz auch christliche Kälte, die mit Mutter benannte jüdische Frau wird daher nicht nur komisch sondern auch fremd.«

Blackmailing: Schwarze Post vom Eigenmächtigen

Als ich mich 1996 anschickte nach Deutschland zurückzukehren, zehn Jahre nach dem frühzeitig abgebrochenen Theologiestudium, habe ich mein Erscheinen in Kirche und Staat an zwei Bedingungen geknüpft. In einem Brief an den Erzbischof machte ich klar, dass zum einen die infame Judensau im Chorgestühl des Doms fallen müsse, und zum anderen das allzu lange unangetastete Hakenkreuz im himmelsnahen Eckstein der Kathedrale. Wenn die Kirche der lebendige Leib Christi sei, dann könne man nicht von schützenswerten „Zeitzeugnissen“ sprechen und sich hinter den „Hausmeistern“ von der Dombauhütte verstecken. Ansonsten – so meine unverhohlene Drohung – würde ich bei meiner Ankunft die Kultussteuer der Kirche vorenthalten und dem „nicht zuletzt immer wieder von der Kirche zerstörten Tempel“ zukommen lassen. Selbstverständlich habe ich keine Antwort auf den erpresserischen Brief erhalten, aber meinen Teil des Deals habe ich knallhart durchgezogen; wenn man anderen Menschen mit anmaßenden Forderungen kommt, dann muss man auch den Mut haben, zu einer Anmaßung in Person zu werden … Man kann in Deutschland tatsächlich vor den städtischen Beamten treten und sich den körperschaftlichen Empfänger der einzutreibenden Kultussteuer frei aussuchen; alle anderen erfassten Daten erfordern einen verbrieften Nachweis. Mit dieser privat-staatlichen Regelung bin ich solange gut gefahren, bis eine israelische Freundin auf meiner Lohnsteuerkarte den „Judenvermerk“ der bundesrepublikanischen Art entdeckte, ich die Sache aufklärte, und sie mich so abgrundtief verliebt wie nie zuvor anschaute, nicht etwa weil ich ihr urplötzlich zur getreuen Moabiterin Ruth gereichte, sondern eher weil ihr aufging, dass mein ewiges Zetern über Land und Religion nicht nur leere Rede war, sondern vielmehr unter Aufbietung aller Lebenskunst als einsamer Guerillakampf geführt wurde. Ihr liebevoller Blick hat mich erschreckt, weil mir auf einen Schlag klar wurde, dass der emotionale Gewinn, den ich aus der eigenmächtigen Umverteilungsaktion zog, viel mehr wog als die paar Kröten, die ich der Kirche vorenthielt. (So sind wir Männer aus Berlin und Neukölln: neigt man sich uns zu, weichen wir erschreckt zurück; auf dass Selbstkasteiung uns bloß keinen Lustgewinn bringe.) Meinen vorbereiteten Aufruf, es mir gleichzutun und die unbelehrbare Kirche derart beim Klingelbeutel zu packen, habe ich dann erst einmal sein lassen. Mittlerweile weiß ich auch, dass man es als Meister der schwierigen artistischen Konsequenz nicht unbedingt darauf anlegen sollte, das Heer der Normalsterblichen hinter sich zu scharen. Spielten alle verrückt, wäre das selbst mir zu viel.

»Frauenmystik« gegen Männermacht

Als Josephine W. mit nichts als einem wehenden Lendenschurz auf den Altar springt, sich gleich dem Gemarterten dem Volke zuwendet und den trefflich angespitzten Kern des (nicht zuletzt auch christlichen) Hominismus formuliert – Ich bin Gott! – so ist das eine kalkulierte Pose der Provokation, sicherlich, aber in der unmittelbaren und medialen Wahrnehmung gereicht es auch zu einem bewegten Altarbild von mystischer Tiefe: Der nacktere Mensch, von uns dazu gemacht, die Frau, hat die Chuzpe, den sakrosankten Altar zu „verunreinigen“, die himmlische Schnittstelle, den die alten kanonischen Männer verwalten, vorenthalten und hüten. Man zwingt sie in die Knie, jagt sie zurück in die Reihen der Laien; einer aus dem aufgebrachten Pöbel tritt hervor und schlägt ihr ins Gesicht; schließlich wird sie von vielen Männerhänden und einem Paar willfährigen Frauenhänden zu Boden gerungen, mit schwarzem Tuch bemäntelt und schleunigst verschleppt. Das Altarbild zeigt zentral eine außergewöhnliche Madonnenerscheinung der anderen Art; mit im Bild sind aber auch die aufgebrachten Glaubenshüter und das Volk, wegen blasphemischer Gottesanmaßung die (Ent-)Kreuzigung der Frau fordernd. Es war nur eine kurzzeitig aufblitzende Installation, und ist doch vor meinem inneren Auge zu etwas Bleibendem geronnen. Die flugs vorgebrachte paternalistische Geste des Erzbischofs, die Gefallene in sein Gebet einzuschließen – denn letztlich handele es sich um eine „arme, kranke Frau“ – gehört mit ins Bild der kanonischen Macht: Die Männer der Kirche entscheiden, ob die Schablone der Wahrnehmung auf das Leidensbild des Menschensohns passt, nebst leiblich-empathischer Stigmatisation, und damit ein Zeichen der Heiligkeit ist – oder aber verwerflich und als Ausgeburt von Krankheit und Wahn zu stigmatisieren ist. Denn gefallen ist sie nur, weil sie zu Fall gebracht wurde.

Ohne das Bild allzu sehr von der eigenen Wahrnehmung und den galoppierenden Assoziationen leiten zu lassen: Der körperliche Einsatz der Josephine W. ist kein zufälliger und steht in der Wahrnehmung – wenn man das Bild letztlich doch überstrapaziert – als wunderbare Klitterung alter Frauenmystik da. Die Geschichte der geistlichen Machtlosigkeit hatte im deutschen Mittelalter zu einer Verlegung der inspirierten Frau auf so etwas wie geistig durchdrungene Körperlichkeit geführt. Die Mystikerinnen suchten dabei den direkten Weg zu Gott. Es blieb ihnen nichts als der eigene, mächtig einfühlende Körper. In der Nachmoderne ist alles etwas oberflächlicher, gewiss, aber der blanke, eigenmächtige Körper ist immer noch da – und er ist immer noch anstößiger corpus delicti. Ohne den alten Männerfehler zu begehen, den weiblichen Körper mit allen möglichen Mystizismen zu überfrachten, scheint es zudem so, als sei der direkte Draht weiterhin im Fleische verwurzelt, nicht im körperfernen Geiste. ◼

NACHTRAG VOM 29.01.2014  

Nachdem der Kölner Erzbischof auf Altersabruf bei anderer Gelegenheit das Kinderreichtum muslimischer Familien als Vorbild herausgehoben hatte, wollte er vor Gebärfreudigen seiner Konfession wohl Wiedergutmachung leisten: „Eine Familie von euch ersetzt mir drei muslimische Familien“. Damit hat er seinen gültigen Wechselkurs der Wertigkeit offengelegt: Eine Familie der Guten ersetzt ihm drei der weniger Guten. – Ließe man sich auf diese verquere Arithmetik ein, könnte man fragen: Was aber ist mit vier Einheiten der Mangelhaften? Und wie ist der noch auszugebene Wechselkurs in Bezug auf jüdische, protestantische und gänzlich kinder- wie gottlose Familien?

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MARIA LACTANS‎










MATRONENKULT und (NO) NIPPLEGATE  In der kirchlichen Darstellung erscheint die weibliche Brust nur als mütterliche Amme des Einen unbefleckt

ZUM AUSKLANG‎ ETWAS ZUM MITTANZEN  Bitte alle einmal locker machen!

Army of Lovers: „Crucified“, das skandalisierte Original, 1991 – weiterhin unerhört? Russisches Weihnachtsfernsehen brachte letzthin tatsächlich eine Art babylonische Wiederauferstehung von „Crucified“ anno 2014.

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